Einmal mehr – Frühlingserwachen

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und mit ihnen erwacht die Natur wieder aus ihrem Winterschlaf. Auch meine Kameraausrüstung tut es ihr gleich. Nicht dass ich im Winter die Kamera je völlig aus der Hand legen würde, aber ich gönne mir auch eine kleine Auszeit, und ordne mein Fotoarchiv neu. Zudem liebe ich es, mit Farben zu arbeiten und damit meine Bilder zu gestalten. Und der Winter ist nun mal die farbloseste Jahreszeit, auch wenn bezaubernde Schnee- und Eislandschaften auch ihren Reiz haben. Nur war der Winter kaum je sichtbar in tieferen Gefilden, was dieses Jahr betrifft. Dann sind dann noch die tieferen Temperaturen und die kurzen Tagen, die das Fotografieren auch nicht gerade erleichtern. Genug des Jammerns.\r\n\r\n So früh wie nie – zumindest seit Beginn meiner fotografischen „Karriere“, wenn man dem so sagen darf, schiessen die Frühlingsboten aus dem Boden empor. Im Vergleich mit anderen Jahren über 3-4 Wochen früher, wenn ich meiner Fotodatenbank Glauben schenken kann. Nehmen wir den Blaustern als Beispiel. Vor zwei Jahren konnte ich die ersten Exemplare dieser wunderschönen blau gefärbten Blume Ende März ablichten. Dieses Wochenende habe ich den gleichen Standort wieder aufgesucht, und konnte mich am blau wogenden Blütenteppich nicht mehr satt sehen, so dass ich den Standort gleich zweimal hintereinander einen Besuch abstattete. Ähnliches gilt auch für die anderen Frühlingsboten.

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